Die originale "Berlinette" war ein Leichtbau-Sportler mit Mittelmotor und Hinterradantrieb.
Technische Basis: Zentralrohrrahmen (Backbone-Chassis).
Bremsanlage: Zu dieser Zeit typisch für Sportwagen: Scheibenbremsen vorne, Trommelbremsen hinten.
Besonderheit: Aufgrund des geringen Gewichts (ca. 700–800 kg) war die Bremsanlage sehr direkt und unverstärkt (ohne Servo). Die hinteren Trommelbremsen sind häufig wartungsintensiv.
Der A310 löste die A110 ab. Die erste Serie (Phase 1) hatte noch einen Vierzylinder, die zweite Serie (Phase 2) den legendären V6.
Phase 1 (1971 – 1976): 1.6 Liter 4-Zylinder (ca. 127 PS) .
Phase 2 (1976 – 1985): 2.7 Liter V6 PRV (Peugeot-Renault-Volvo), später auch 2.9 Liter.
Bremsanlage (Phase 1): Rundum Scheibenbremsen. Vorne belüftete Scheiben, hinten massive Scheiben.
Masse (vorne): Durchmesser 254 mm, Dicke 12 mm .
Bauart: 3-Loch Aufnahme (typisch Alpine/Renault) .
Bremsanlage (Phase 2 / V6): Verstärkte Bremsanlage (oft von Renault 30 oder Volvo 260 abgeleitet). Größere Bremssättel.
Kupplung: K14 Getriebe (5-Gang). Die Kupplung ist eine hydraulisch betätigte Einscheiben-Trockenkupplung.
Besonderheit: Der A310 Phase 1 hatte teilweise noch kein ABS, spätere Phase 2 Modelle führten es ein . Für den Webshop relevant: Die Bremsenteile sind oft spezifisch für die 3-Loch-Nabe .
Der "Heckmotor-Sportler" auf Basis des populären Kleinwagens.
Bauzeit: Produziert von 1976 bis 1980 (als Nachfolger des R5 Alpine).
Motor: 1.4 Liter (1397 cc) 4-Zylinder mit Vergasern, später Einspritzung (ca. 93 PS) .
Bremsanlage:
Vorne: Scheibenbremsen (belüftet oder massiv je nach Baujahr). Gross dimensioniert für das geringe Gewicht.
Hinten: Trommelbremsen .
Technik: Die Anlage läuft über einen Hauptbremszylinder mit Unterdruck-Bremskraftverstärker (Servo).
Kupplung: Mechanisch betätigte Einscheiben-Trockenkupplung.
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